Asset-Herausgeber

Neue strukturierte Produkte mit attraktiven Coupons

19.08.2019

Die Clientis Banken lancieren zusammen mit Vontobel Financial Products zwei im aktuellen Umfeld interessante strukturierte Produkte.

Anlegen Sujet Boot

Es handelt sich um Multi Barrier Reverse Convertible in CHF mit attraktiven Coupons:

  • Nestlé, Novartis und Roche; Coupon 5,3% bis 5,9% p.a.
  • Sonova, Kühne & Nagel und Lindt & Sprüngli; Coupon 6,2% bis 6,8% p.a.

Die Produkte mit Laufzeit bis September 2020 eignen sich zur Renditeoptimierung für Anleger, die seitwärts tendierende oder leicht steigende Basiswerte erwarten.

Zeichnungsschluss ist der 6. September 2019, 14.30 Uhr. Kontaktieren Sie uns.

Flyer «Multi Barrier Reverse Convertible auf Schweizer Blue Chips mit attraktivem Coupon» (PDF)
Flyer «Multi Barrier Reverse Convertible auf Aktien der Region Zürichsee mit attraktivem Coupon» (PDF)


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Anlage-Flash August 2019

14.08.2019

Der Stimmungswechsel an den Finanzmärkten hat zu einer Aufwertung des Schweizer Frankens geführt.

Fokus

  • Schweiz: Der Einkaufsmanagerindex der Industrie hat nochmals nachgegeben. Er liegt nun auf dem tiefsten Stand seit zehn Jahren.
  • Europa: Während in der Euro-Zone die schlechte Stimmung in der Industrie anhält, gibt der Dienstleistungsbereich Grund zur Hoffnung.
  • USA: Der Zuwachs des BIP hat sich im zweiten Quartal abgeschwächt. Er lag aber dennoch über den Erwartungen.

Anlage-Flash August 2019

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Anlagestrategie Juli 2019

04.07.2019

Die vierteljährlich erscheinende Clientis Anlagestrategie begründet die Gewichtung der Portfolio-Strukturierung und gibt Einschätzungen sowie Empfehlungen zu den Anlagekategorien, Regionen und Währungen.

Zur aktuellen Ausgabe (PDF)


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Geschäftsbericht 2018 der Clientis Zürcher Regionalbank Genossenschaft

05.04.2019

Der Geschäftsbericht «Unser Jahr 2018» ist jetzt online verfügbar.

Sie finden den aktuellen Geschäftsbericht hier (wo Sie auch Geschäftsberichte der Vorjahre finden) oder auch online unter www.zrbgeschaeftsbericht.ch


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3. ZRB-Eigenheimindex: Sinkende Eigenheimpreise im Kanton Zürich

06.06.2019

Der aktuelle Eigenheimindex der Clientis Zürcher Regionalbank zeigt: Die Preise für Wohneigentum sind im Kanton Zürich im letzten Halbjahr um 0,5 Prozent gefallen. Mit dem Index informiert die grösste Regionalbank des Kantons zweimal pro Jahr über die Entwicklung des regionalen Immobilienmarkts.

Die Nachfrage nach Wohneigentum im Kanton Zürich schien in den vergangenen Jahren nur den Weg nach oben zu kennen. Nun hat sich der Trend gekehrt. Die Auswertung der Markttransaktionen im Kanton Zürich der letzten sechs Monate ergibt eine Abnahme von 0,5 Prozent. Dieser Rückgang liegt damit leicht höher als die schweizweite Entwicklung (-0,4 Prozent).
 

Rückgang in der Region über kantonalem Durchschnitt

Die Studie unterteilt den Kanton in Subregionen und fokussiert auf die Preisentwicklung im Kerngebiet der Clientis Zürcher Regionalbank: die Regionen Zürcher Oberland, Pfannenstiel und Zürich Stadt. Mit -0,9 Prozent ist der ZRB-Eigenheimindex in den letzten sechs Monaten noch stärker gesunken als der kantonale Durchschnitt. Die Zahlungsbereitschaft für den Traum vom Eigenheim scheint an eine vorläufige Grenze zu stossen.
 

Stadt Zürich und Region Pfannenstiel mit überdurchschnittlichem Rückgang

Die Regionen Pfannenstiel und Zürich Stadt waren in den vergangenen Jahren massbeblich am rasanten Preisanstieg beteiligt. Im letzten Halbjahr sind die Preise nun gerade in diesen Regionen überdurschnittlich gesunken: in der Stadt Zürich um 0,8 Prozent und in der Region Pfannenstiel gar um 1,4 Prozent. Die aktuelle Entwicklung soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Eigenheimpreise langfristig noch immer auf sehr hohem Niveau bewegen. So weist der ZRB-Eigenheimindex seit 1998 nominal eine Zunahme von immer noch fast 120 Prozent auf.
 

Mieten im Kanton Zürich steigen um 0,7 Prozent

In die andere Richtung geht der Trend bei den inserierten Mietangeboten im Kanton Zürich. Hier liegen die Mietpreise aktuell 0,7 Prozent höher als vor sechs Monaten. Schweizweit zeigt sich hingegen ein Minus von 1,1 Prozent. Die Ziffer der leer stehenden Wohnungen ist denn auch im Kanton Zürich mit 1,0 Prozent deutlich tiefer als der Schweizer Durchschnitt (1,6 Prozent).
 

Anlageobjekte immer noch begehrt

Renditeliegenschaften und vor allem Wohnliegenschaften sind bei Investoren und Anlegern nach wie vor höchst begehrt. Sie liefern verglichen mit vielen anderen Anlageklassen auch im Tiefzinsumfeld stete Erträge und Renditen. Bestandes-Wohnliegenschaften erzielen schweizweit gesehen eine Median-Rendite von 5,0 Prozent. Dies zeigt eine Auswertung des Swiss Property Benchmark.
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Zur Studie

Gemeinsam mit dem Immobiliendienstleister IAZI ermittelt die Clientis Zürcher Regionalbank mit einer halbjährlichen Studie Preisentwicklungen bei Eigenheimen und Mietwohnungen. Zudem kommentiert die Studie die Rendite von Anlageobjekten. Damit schafft die grösste Regionalbank des Kantons einen Mehrwert für ihr Kerngeschäft und positioniert sich als starker Partner für Hypotheken.

Zur Seite Eigenheimindex


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Kundenzeitung «Ihr Geld», Nr. 22

11.06.2019

Unsere Kundenzeitung «Ihr Geld» informiert Sie zweimal pro Jahr über Bankthemen in den Bereichen Immobilien, Anlegen, Private Banking und Firmenkunden.

Aus dem Inhalt:

  • Grünes Licht für die Zukunft
  • Die Immobilienpreise sind in Bewegung
  • Die Politik regiert an den Börsen kräftig mit
  • Die Zukunft kann gebaut werden
  • Clientis Alpenfestival

Kundenzeitung «Ihr Geld», Nr. 22


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Bestnote für Regionalbanken

22.05.2019

Die Regionalbanken, bei denen Clientis bezüglich Anzahl Institute die grösste Gruppe bildet, erhalten von ihren Kunden die Bestnote, wie die aktuelle repräsentative Umfrage der Schweizerischen Bankiervereinigung zeigt.

Über alle Bankengruppen gesehen beurteilten 85% der Kunden die Einstellung zu ihrer Hauptbank als «positiv» oder «sehr positiv». Bei den Regionalbanken ist der Anteil der zufriedenen und sehr zufriedenen Kunden mit 95% deutlich höher.

Die Bankiervereinigung erhebt die Daten alle zwei Jahre. Dabei ändern die Bewertungen jeweils nur unwesentlich. Dass Kunden eine derart positive Einstellung zu Regionalbanken haben, ist daher keine Momentaufnahme, sondern basiert auf langjährigen erfolgreichen Geschäftsbeziehungen und zeugt von einer überdurchschnittlich hohen Vertrauensbasis.

Zur Umfrage der Schweizerischen Bankiervereinigung


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Erfolgreiche Generalversammlung

24.05.2019

An der Generalversammlung vom 24. Mai 2019 in Uster stimmten die Genossenschafter den neuen Statuten der Clientis Zürcher Regionalbank zu. Ab 2020 verzichtet die Bank auf die Zugehörigkeit zur Clientis Gruppe und heisst neu Bank Avera.

Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der Clientis Zürcher Regionalbank begrüssten rund 350 Genossenschafter und Gäste an der Generalversammlung. Wichtigstes Traktandum war die bevorstehende Eigenständigkeit der Bank: Die Clientis Zürcher Regionalbank verzichtet ab dem 1. Januar 2020 auf die Zugehörigkeit zur Clientis Gruppe. Die Bank wird rascher und direkter auf die sich ändernden Kunden- und Marktanforderungen reagieren können. Mit der Eigenständigkeit einher geht ein Neuauftritt der Bank: als Bank Avera, mit neuem Logo und einen frischen Marktauftritt. Den dafür notwendigen neuen Statuten stimmten die Genossenschafter zu.

«2019 ist für unsere Bank ein entscheidendes Jahr. Unsere Kundinnen und Kunden sollen auch künftig von der persönlichen Kundenbetreuung sowie von zeitgemässen Angeboten über elektronische Kanäle profitieren können. In Zukunft werden wir dies eigenständig als Bank Avera tun. Wir freuen uns, dass uns unsere Genossenschafter das Vertrauen schenken», sagt Adrian von Kaenel, Verwaltungsratspräsident der Bank.
 

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018

2018 verzeichnete die Bank ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Sie steigerte den Jahresgewinn um 0,7 Prozent auf CHF 5,52 Millionen. Die Bilanzsumme stieg im Berichtsjahr um 5,7 Prozent auf CHF 4,15 Milliarden. Im Bereich der Kundengelder präsentiert die Clientis Zürcher Regionalbank ein erfreuliches Wachstum von 7,3 Prozent. Das entspricht einem Bestand von insgesamt CHF 2,89 Milliarden per Ende Jahr. Die verwalteten Depotvermögen sind im selben Zeitraum gesunken: Die Bank verzeichnet eine Abnahme von 2,6 Prozent auf CHF 874,90 Millionen. Die Abnahme ist eine Folge der volatilen Aktienmärkte im vergangenen Jahr. Insbesondere im vierten Quartal war der Rückgang deutlich.

Die Ausleihungen erreichten CHF 3,57 Milliarden. Die Zunahme im Kerngeschäft beträgt somit 4,7 Prozent. Die Hypothekarforderungen sind im vergangenen Jahr um 4,6 Prozent gestiegen und beliefen sich per Jahresende auf CHF 3,45 Milliarden. Die Nachfrage nach Wohneigentum ist nach wie vor hoch im Marktgebiet der grössten Regionalbank im Kanton Zürich.
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Schritt in die Eigenständigkeit im Mittelpunkt

2019 stehen die Vorbereitungen für die geplante Eigenständigkeit der Bank im Fokus. Die anstehende Transformation hat zum Ziel, Geschäftssystem und Infrastruktur der Clientis Zürcher Regionalbank auf die veränderten Ansprüche der Kundinnen und Kunden auszurichten. Künftig können Kundinnen und Kunden auswählen, ob sie die physischen Vertriebskanäle oder den Self-Service über Online-Banking nutzen möchten. Bereits im vergangenen Jahr wurden erste wichtige Meilensteine erreicht: Das künftige IT-Betriebsmodell ist definiert, neuer Provider wird Inventx AG. Ebenfalls aufgenommen wurden die Arbeiten zur Repositionierung der Marke. Die Bank will Schritt für Schritt ihre neue Vision «Wir begeistern mit persönlichem, modernem Banking» umsetzen.

Weitere Informationen zum neuen Auftritt finden Sie hier.

Medienmitteilung

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Clientis Gruppe steigert operativen Ertrag und senkt Kosten

08.03.2019

Die 15 Regionalbanken der Clientis Gruppe haben im Geschäftsjahr 2018 den Betriebserfolg gesteigert und gleichzeitig die Kosten gesenkt. Massgeblich zum geringeren Aufwand hat der IT-Providerwechsel beigetragen. Die Bilanzsumme überschritt die Schwelle von 15 Milliarden Franken. 2019 stehen wiederum bedeutende Neuerungen an, unter anderem ein weiterentwickelter Markenauftritt und digitale Innovationen.

«Das Jahr 2018 ist für unsere Gruppe erfreulich verlaufen», erklärte Andreas Buri, CEO der Clientis AG, dem gemeinsamen Kompetenz- und Dienstleistungszentrum. «Die Clientis Banken erhöhten ihre operative Effizienz weiter.»

Das Zinsengeschäft, aus dem die Clientis Banken mehr als drei Viertel ihres Ertrags generieren, hat sich weiter positiv entwickelt. Der Brutto-Zinserfolg konnte um 1,6% auf CHF 165 Mio. gesteigert werden, und der Netto-Zinserfolg um 0,9% auf CHF 170 Mio. Der gesamte Betriebserfolg (Erfolg aus dem ordentlichen Bankgeschäft) nahm um 1,4% auf CHF 219 Mio. zu. Gleichzeitig haben die Banken ihre Kosten im Griff: Sie konnten sowohl beim Personalaufwand (-0,7%) als auch beim Sachaufwand (-9,1%) sparen, wobei beim Sachaufwand die um CHF 6 Mio. tieferen IT-Kosten nach dem Providerwechsel per Anfang 2018 zu Buche schlagen. Gesamthaft sank der Geschäftsaufwand um 4,2% auf CHF 124 Mio. Die Clientis Banken beschäftigten Ende Jahr an den 68 Standorten 624 Mitarbeitende in 512 Vollzeitstellen, was einem Plus von vier Vollzeitstellen entspricht.

Weil der Sondereffekt der Rückzahlung aus dem RBA-Hilfsfonds (Vorjahr: CHF 12 Mio.) wegfällt, nahm der Konzerngewinn wie erwartet um 10% auf CHF 63,4 Mio. ab. Ohne diesen Sondereffekt zeigt das operative Ergebnis (Geschäftserfolg) gegenüber dem Vorjahr erneut eine Steigerung um 9,4% bzw. CHF 6,6 Mio. auf CHF 77,0 Mio. Entsprechend verbesserte sich die Cost/Income Ratio um weitere 3,7 Prozentpunkte auf 57,9%.

Risikoarmes Kreditportfolio

Die Bilanzsumme wuchs 2018 um 5,0% auf CHF 15,3 Mrd. an. In ihrem Kerngeschäft, den Hypothekarfinanzierungen, wuchsen die Clientis Banken um 4,4% und damit stärker als der Gesamtmarkt – dies trotz unverändert konservativer Finanzierungs-grundsätze. Ende Jahr waren Hypotheken von CHF 12,4 Mrd. ausstehend. Die gesamten Ausleihungen an die Kunden nahmen um 4,2% auf CHF 13,0 Mrd. zu. Das Kreditportfolio ist nach wie vor risikoarm, sind doch unverändert 96% der Ausleihungen hypothekarisch gedeckt. Die effektiven Kreditverluste blieben mit 0,3 Promille der Ausleihungen marginal.

Im Branchenvergleich hohe 84% der Ausleihungen an die Kunden sind durch Kundengelder gedeckt, wobei sich die Quote weiter leicht verbesserte. Den Clientis Banken flossen 2018 trotz der tiefen Sparzinsen neue Kundengelder von netto CHF 481 Mio. zu; der Bestand wuchs um 4,6% auf CHF 10,9 Mrd. an.

Klar übertroffene Eigenmittel-Anforderungen

Die starke Eigenkapitalbasis konnte erneut verbessert werden, und zwar um 4,1% auf CHF 1,37 Mrd. Die Gesamteigenmittelquote wurde weiter auf 19,2% (Vorjahr 19,0%) gesteigert. Sie übertrifft damit die gesetzliche Anforderung von 12,3% um mehr als die Hälfte.

Positives Fazit zu IT-Grossprojekt

Seit Anfang 2018 ist die Inventx AG neuer Provider für die umfangreiche und komplexe Banken-Informatik. «Die Bilanz fällt für alle drei Schlüsselbereiche – Termine, Qualität und Kosten – sehr positiv aus», stellt Andreas Buri erfreut fest. Dem Providerwechsel der 15 Clientis Banken hatten sich 10 weitere Regionalbanken angeschlossen. Er führt bei allen Instituten zu deutlich tieferen IT-Betriebskosten.

Bestes Rating bestätigt

Die Rating-Agentur Moody's bestätigte im Januar 2019 die Bewertung «A1» für die langfristige Schuldner-qualität, die Höchstnote «Prime 1» für die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie den Ausblick mit «stabil» – dies auch nach dem per Ende 2019 angekündigten Austritt der Clientis Zürcher Regionalbank aus der Gruppe. Das Rating bleibt damit auf dem für die Gruppe höchsten Niveau seit der ersten Bewertung von 2005.

Weiterer Ausbau der Digitalisierung

Die Clientis Banken treiben die Digitalisierung weiter konsequent voran. So wurde 2018 die innovative App «Clientis ImmoSnap» lanciert, mit der Kunden den Wert einer Immobilie selbst schätzen können. Ferner gab es einen neuen, benutzerfreundlichen e-Banking-Auftritt. Im Februar 2019 folgte für die Banken ein moderner Internetauftritt. Im laufenden Jahr stehen unter anderem ein zusätzliches neues, ins Internet integriertes Kundenportal sowie die Einführung von Online-Hypothekenverlängerungen an. Zur internen Effizienzsteigerung werden unter anderem Kreditprozesse digitalisiert und ein elektronisches Kreditdossier aufgebaut. Ferner werden die Unterschriften in den Kundenzonen digitalisiert.

Vor neuem Marktauftritt

Die Clientis Banken werden ab Juli 2019 mit einer weiterentwickelten Marke auftreten – frischer, prägnanter und klarer. Die markantesten Anpassungen betreffen farbige statt wie bisher schwarz/weisse Bilder sowie eine moderne, besser lesbare Schrift. In der Kommunikation werden die Stärken der Clientis Banken hervorgehoben, die mit ihrer Agilität und Nähe Entscheidungen rasch und vor Ort treffen.

Gewinn 2019 aus operativem Geschäft halten

Ökonomen prognostizieren für 2019 ein deutlich abgeschwächtes Wachstum in der Schweiz. Für Regionalbanken mit ihrem Kerngeschäft Immobilienfinanzierungen besonders wichtig sind die Entwicklung des Zinsniveaus und die Aussichten im Baugewerbe. Die Clientis Gruppe geht davon aus, dass sich das Zinsniveau weiterhin auf dem sehr tiefen Niveau halten wird. Während sich die Bautätigkeit in Teilen der Schweiz verlangsamt, wird damit gerechnet, dass sie sich in den Clientis Marktgebieten im Rahmen des Vorjahres bewegen wird. Die Clientis Banken dürften dank des grossen Kundenvertrauens auch 2019 zusätzliche Geschäftsvolumen gewinnen. Entsprechend sollten sie den Erfolg aus dem operativen Geschäft auf dem bisherigen Niveau halten können.

Jahresmedienkonferenz der Clientis Gruppe: Link zu Medienmitteilung (PDF), Referaten und Geschäftsbericht


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Gefälschte Website

12.02.2019

Unbekannte Urheber haben eine gefälschte Clientis Website publiziert. Die Website «www.e-clientis.com» stammt weder von unserer oder einer anderen Clientis Bank, noch von der Clientis AG.

Gefaelschte_Website_e_clientis_com

Optisch sieht die Startseite praktisch identisch aus, wie die Website clientis.ch. Ziel ist es offensichtlich, damit Login-Daten für das e-Banking zu erfragen: Auf einer Unterseite werden Login und Passwort abgefragt.

Wir haben bei den zuständigen Stellen umgehend Massnahmen eingeleitet, damit die Website baldmöglichst vom Netz geholt und der Hoster gesperrt wird. Wir empfehlen Ihnen, diese Website nicht aufzurufen und keinesfalls Ihre e-Banking-Login-Daten anzugeben.

Kontaktieren Sie uns umgehend, wenn Sie die Login-Daten auf der gefälschten Seite eingegeben haben. Können Sie uns nicht erreichen, geben Sie das Passwort in Ihrem korrekten e-Banking so oft falsch ein, bis der Zugang gesperrt ist.

Weitere Tipps zur Sicherheit im e-Banking.


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2. ZRB-Eigenheimindex: Wachstum der Eigenheimpreise verlangsamt sich

01.11.2018

Der aktuelle Eigenheimindex der Clientis Zürcher Regionalbank zeigt: Das Wachstum der Eigenheimpreise hat sich im Kanton Zürich verlangsamt.

Der aktuelle Eigenheimindex der Clientis Zürcher Regionalbank zeigt: Das Wachstum der Eigenheimpreise hat sich im Kanton Zürich verlangsamt. Mit dem Index informiert die grösste Regionalbank des Kantons zweimal pro Jahr über die Entwicklung des Immobilienmarkts in der Region.

Die Nachfrage nach Wohneigentum im Kanton Zürich schien in den vergangenen Jahre keine Grenzen zu kennen. Nun hat sich das Wachstum der Eigenheimpreise im Kanton Zürich verlangsamt. Die Auswertung der Markttransaktionen der letzten sechs Monate ergibt eine Zunahme von 0,6% – ein Bruchteil der in den vergangenen Jahren beobachteten Anstiege. Im Vergleich zur schweizweiten Entwicklung (0,0%) liegt der Kanton Zürich damit aber immer noch im positiven Bereich.
 

Wachstum über kantonalem Durchschnitt

Die Studie unterteilt den Kanton in Subregionen und fokussiert auf die Preisentwicklung im Kerngebiet der Clientis Zürcher Regionalbank: die Regionen Zürcher Oberland, Pfannenstiel und Zürich Stadt. Mit 0,9% hat der ZRB-Eigenheimindex in den letzten sechs Monaten zwar leicht stärker zugelegt als der kantonale Durchschnitt, doch auch hier zeigt sich ein Abbremsen des Preiswachstums.
 

Stadt Zürich und Region Pfannenstiel weiterhin an der Spitze

Noch deutlicher wäre dieser Effekt ohne die stützende Wirkung des stadtzürcherischen Markts. In diesem sind noch immer steigende Transaktionspreise zu beobachten, während viele Gemeinden in den Regionen Oberland und Pfannenstiel Rückgänge verzeichnen. Die aktuelle Entwicklung soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Eigenheimpreise langfristig noch immer auf sehr hohem Niveau bewegen. So weist der ZRB-Eigenheimindex seit 1998 nominal eine Zunahme von über 120% auf.
 

Mieten im Kanton Zürich sinken um 0,8 Prozent

Auch bei den inserierten Mietangeboten ist im Kanton Zürich ein Abwärtstrend feststellbar. So liegen die Mietpreise aktuell 0,8% tiefer als vor sechs Monaten. Schweizweit zeigt sich ein geringfügig tieferes Minus von 0,5%.
 

Anlageobjekte immer noch begehrt

Renditeliegenschaften üben eine ungebrochene Anziehungskraft auf Anleger aus. Vor allem Wohnliegenschaften sind höchst begehrt. Verglichen mit vielen anderen Anlageklassen liefern Mehrfamilienhäuser auch im Tiefzinsumfeld stete Erträge und Renditen. Bestandes-Wohnliegenschaften erzielen schweizweit gesehen eine Median-Rendite von 5,1%, wie eine Auswertung des Swiss Property Benchmark zeigt. Die grosse Nachfrage zahlreicher Investoren nach solchen Objekten hat deren Preise nach oben schnellen lassen.
 

Zur Studie

Gemeinsam mit dem Immobiliendienstleister IAZI ermittelt die Clientis Zürcher Regionalbank mit einer halbjährlichen Studie Preisentwicklungen bei Eigenheimen und Mietwohnungen. Zudem kommentiert die Studie die Rendite von Anlageobjekten. Damit schafft die grösste Regionalbank des Kantons einen Mehrwert für ihr Kerngeschäft und positioniert sich als starker Partner für Hypotheken.

Sie finden die Angaben hier: Eigenheimindex Clientis Zürcher Regionalbank


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Kundenzeitung «Ihr Geld», Nr. 21

30.11.2018

Aus dem Inhalt der Kundenzeitung.

Aus dem Inhalt:

  • Frühe Vorsorge gegen spätes Nachsehen
  • Mit Passion gegen Emission
  • Wachstum verlangsamt sich
  • Finanzmärkte im Clinch
  • Sparen Sie nur oder verdienen Sie auch dabei?
  • Der Alltag ist digital (so einfach)
  • Attraktive Kundenvorteile
  • Inventx wird neuer Provider

Kundenzeitung «Ihr Geld», Nr. 21


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Beförderungen per 1. Januar 2019

03.01.2019

Der Verwaltungsrat der Clientis Zürcher Regionalbank hat per 1. Januar 2019 Mitarbeitende befördert.

Der Verwaltungsrat der Clientis Zürcher Regionalbank hat per 1. Januar 2019 folgende Mitarbeitende befördert:

Zum Mitglied des Kaders:

  • Armin Merghoub, Firmenkundenberater Wetzikon

Erteilung der Handlungsvollmacht:

  • Patrizia Luchetti, Privatkundenberaterin Filiale Küsnacht


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